Elektroniker / Mechatroniker (m|w|d)
Seit mehr als 75 Jahren ist LÖWEN ENTERTAINMENT eine führende Kraft im legalen Glücksspiel in Deutschland. Als modernes...
Elektroniker und Mechatroniker bauen, installieren, prüfen und reparieren elektrische, elektronische und mechanische Anlagen und Geräte. In der Konsumgüterbranche geht es oft um Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Produktionsanlagen und den Kundendienst.
Der Kern des Berufs, also Montage, Wartung, Reparatur und Inbetriebnahme, verlangt Anwesenheit an der Anlage, in der Werkstatt oder beim Kunden und lässt sich nicht von zu Hause erledigen. Homeoffice ist in diesem Beruf deshalb die Ausnahme. Wenn Stellen als Homeoffice ausgeschrieben sind, ist im Kundendienst meist gemeint, dass Servicetechniker von der eigenen Wohnung aus zu ihren Einsätzen starten, Ersatzteile zu Hause lagern und Berichte am Abend dort schreiben – der Arbeitstag findet dennoch größtenteils im Auto und bei Kunden statt. Ganz oder überwiegend von zu Hause arbeiten nur wenige, etwa im technischen Telefon- und Fernsupport, bei der Ferndiagnose vernetzter Geräte, in der Steuerungsprogrammierung oder in der Dokumentation, und auch dort oft erst nach einigen Jahren im Feld. In der Produktion sind höchstens einzelne Tage für Planung oder Schulungen denkbar. Wer von zu Hause aus startet, braucht Platz für Werkzeug und Ersatzteile, einen verlässlichen Internetanschluss für Tourenplanung und Berichte und muss zu festen Zeiten erreichbar sein.
Das gilt für den Beruf insgesamt und nicht für jede Stelle. Ob ganz von zu Hause, überwiegend oder an einzelnen Tagen gearbeitet wird, steht in der jeweiligen Anzeige – darauf lohnt sich vor der Bewerbung ein genauer Blick.
| Erfahrung | Von | Median | Bis | Jahresbrutto | Verhältnis |
|---|---|---|---|---|---|
| Berufseinstieg | 2.600 € | 3.000 € | 3.500 € | 36.000 € | |
| Mit Berufserfahrung | 3.000 € | 3.500 € | 4.200 € | 42.000 € | |
| Mit langjähriger Erfahrung | 3.600 € | 4.300 € | 5.200 € | 51.600 € |
Am stärksten hängt das Gehalt davon ab, ob der Betrieb an den Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie (ERA-Tarifverträge der IG Metall) gebunden ist; dort liegen die Werte deutlich über denen des Elektrohandwerks mit seinen regionalen Tarifverträgen und nicht tarifgebundener Servicebetriebe. Schicht-, Bereitschafts- und Auslösezulagen kommen in Produktion und Kundendienst oft hinzu und sind in den Werten nicht enthalten.
Die Werte sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Sie sind aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet und gerundet. Sie gelten für eine Vollzeitstelle und für den Beruf insgesamt – im Büro wie von zu Hause. In Teilzeit verringert sich das Gehalt im Verhältnis der Stunden.
Das Jahresbrutto ist das 12-Fache des Monatswertes, ohne Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Im Einzelfall entscheiden Arbeitgeber, Tarifbindung, Qualifikation und Verhandlung – die Abweichung nach oben wie nach unten kann erheblich sein.
Elektroniker und Mechatroniker sorgen dafür, dass Geräte und Anlagen funktionieren, in denen Mechanik, Elektrik und Steuerungstechnik zusammenkommen. Sie montieren Baugruppen, verdrahten Schaltschränke, schließen Sensoren und Antriebe an, programmieren Steuerungen und nehmen Anlagen in Betrieb. Ein großer Teil der Arbeit ist Fehlersuche: Messgeräte anschließen, Schaltpläne lesen, defekte Bauteile finden und tauschen, Fehlerspeicher auslesen. In der Konsumgüterbranche arbeiten viele im Kundendienst. Sie fahren zu Privathaushalten oder Händlern, reparieren Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kaffeevollautomaten oder Kühlgeräte und erklären den Kunden, was zu tun ist. Andere halten in Werken die Fertigungs- und Verpackungslinien am Laufen, warten Roboter und Förderanlagen oder prüfen Geräte am Ende der Produktion. Zu jedem Einsatz gehören Dokumentation, Prüfprotokolle und Ersatzteilbestellungen.
Der übliche Weg ist eine duale Ausbildung von dreieinhalb Jahren, etwa zum Mechatroniker, zum Elektroniker für Betriebstechnik, für Geräte und Systeme oder im Handwerk zum Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Die Ausbildung endet mit einer Prüfung vor der IHK oder der Handwerkskammer. Ein mittlerer Schulabschluss wird meist erwartet, gute Noten in Mathematik und Physik helfen. Quereinsteiger aus verwandten Berufen wie Elektroinstallateur, Industriemechaniker oder Kfz-Mechatroniker finden häufig Stellen im Kundendienst, wenn sie eine Einarbeitung in die jeweiligen Gerätefamilien durchlaufen. Wer ohne Ausbildung einsteigt, kann über eine Umschulung oder eine Externenprüfung zum Abschluss kommen. Für viele Tätigkeiten ist die Qualifikation als Elektrofachkraft Voraussetzung.
Die Arbeit ist körperlich: Stehen, Knien, Arbeiten in engen Geräten oder Schaltschränken, Heben schwerer Geräte im Kundendienst. Wer mit Strom arbeitet, muss Sicherheitsregeln konsequent einhalten, Fehler können gefährlich sein. In der Produktion ist Schichtarbeit verbreitet, oft mit Nacht- und Wochenendschichten und Rufbereitschaft, weil ein stehendes Band teuer ist. Im Außendienst bestimmen Tourenpläne den Tag: mehrere Einsätze, Staus, Zeitdruck und manchmal verärgerte Kunden. Dazu kommt die ständige Weiterbildung, denn Geräte werden vernetzter, Software-Updates und App-Anbindungen gehören inzwischen zur Reparatur. Wer ungern Fehler unter Zeitdruck sucht oder viel Auto fährt, wird im Kundendienst schwer glücklich.
Fachkräfte in Elektronik und Mechatronik werden in fast allen Branchen gesucht, in vielen Regionen übersteigt die Zahl der offenen Stellen die der Bewerber. Automatisierung und Elektrifizierung erhöhen die Nachfrage eher, als dass sie sie senken. Entwicklungswege führen über die Weiterbildung zum Meister oder staatlich geprüften Techniker in Leitungsaufgaben, in die Arbeitsvorbereitung, die Qualitätssicherung oder den technischen Vertrieb. Erfahrene Servicetechniker wechseln teils in den Second-Level-Support, in Schulungsaufgaben für Kollegen oder in die technische Dokumentation. Ein Studium der Elektrotechnik oder Mechatronik ist mit Berufserfahrung auch ohne Abitur möglich.
Üblich ist eine duale Ausbildung von dreieinhalb Jahren mit Abschluss vor der IHK oder der Handwerkskammer, etwa zum Mechatroniker oder Elektroniker für Geräte und Systeme. Mit Berufserfahrung folgt oft die Weiterbildung zum Meister oder staatlich geprüften Techniker, die in Vollzeit etwa ein bis zwei Jahre, berufsbegleitend drei bis vier Jahre dauert.
Seit mehr als 75 Jahren ist LÖWEN ENTERTAINMENT eine führende Kraft im legalen Glücksspiel in Deutschland. Als modernes...
Die ALTEN Consulting Services GmbH bietet mit über 20 Jahren Branchenerfahrung ihren namhaften Kunden aus Industrie und...
Elektroniker für Betriebstechnik installieren, warten und reparieren elektrische Anlagen in Industrie, Versorgung und Gebäudetechnik, von der Energieverteilung über Steuerungen bis zu Antrieben. Die Arbeit findet fast immer vor Ort an den Anlagen statt.
Industriemechaniker richten Maschinen und Produktionsanlagen ein, halten sie instand und reparieren sie. Sie fertigen Bauteile, montieren Baugruppen und sorgen dafür, dass die Fertigung störungsfrei läuft.
Servicetechniker installieren, warten und reparieren Maschinen und Anlagen direkt beim Kunden. Sie nehmen Anlagen in Betrieb, suchen Fehler, tauschen Bauteile und schulen das Bedienpersonal.
Wir benachrichtigen dich, sobald passende Stellen erscheinen – kein Spam, jederzeit abbestellbar.